Twitter fühlen mit dem Twitterdildo

Das Web hat die Eigenschaft, dass es nicht alle Sinne berührt. Abhilfe, zumindest was das Fühlen betrifft, schafft Twitterdildonic, das Twittermessages mit Hilfe des Rez Transvibrators , einem USB Wackeldevice in, äh…Bewegung übersetzt. Violet Blue (tinynibbles, Wikipedia) hat hat den Schöpfer Kyle Machulis für Geek Entertainment TV auf der SXSW interviewt, erklärt die Anwendung und auch den Nutzen in Second Life.

Die Software ist Open Source und kann hier runtergeladen und natürlich auch verbessert werden.

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1 Response to “Twitter fühlen mit dem Twitterdildo”


  1. [...] endlich weiß ich, wofür Twitter gut sein kann: Um mit den Kurznachrichten einen Dildo in Vibrationen zu versetzen. Ob es so etwas wohl schon als Analstöpsel gibt, damit ich sagen kann, dass ich mir meinen [...]

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