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Darf sich die ING-DiBa erpressen lassen?

Posted on Jan 09, 2012 by Franz Patzig

Seit längerer Zeit tobt auf den Facebook-Seiten der ING-DiBa ein Krieg. Es geht dabei um einen Werbespot mit Dirk Nowitzki, der, so die Storyline, in einer Metzgerei seiner Kindheit wie früher eine Scheibe Wurst angeboten bekommt. Dies ist ein beliebtes Bild, weckt bei vielen Menschen Kindheitserinnerungen und wird immer wieder, nicht nur bei der ING-DiBa, bemüht.

 

Hier noch einmal zur Erinnerung:

 

Aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen stört sich eine lose Gruppe von Veganern und Vegetariern vehement an dem Spot und belagert, wie oben erwähnt, den Facebook-Auftritt der Bank. Was mich dabei wundert ist die Intensität, mit der die Diskussionen geführt werden – und sie drehen sich schon längst nicht mehr um den Werbespot alleine. Es werden dogmatische Positionen vertreten und Fleischesser und die Bank als Förderer einer Tötungs-Industrie stigmatisiert.

Das einzige was die Gegner  scheinbar beruhigen könnte, ist die Einstellung des Werbespots und eine Distanzierung bzw. Entschuldigung der Bank.

Die ING-DiBa hat bisher  hauptsächlich geschwiegen und den Diskussionen freien Lauf gelassen – unter bestimmten Regeln, die in einem in der Navigation eigens angelegten Menüpunkt so umrissen werden:

Das ist nach (ungeschriebenem) Social-Media-Lehrbuch zunächst einmal klug und war die einzig mögliche Verhaltensweise. Man hat nicht “zensiert” und sich nicht selbst auf Diskussionen eingelassen, die man (zumindest im Bezug auf die Gegner) nicht gewinnen konnte. Ein Kompromiss ist hier meiner Einschätzung nach nicht möglich und wäre auch niemals möglich gewesen.

Nun gehen die Diskussionen bereits in die dritte zweite Woche und in relativ kurzer Folge werden weiterhin Links zu (teils wirklichen) Horror-Videos gepostet, Empfehlungen zu vegan/vegetarischen Anfänger-Websites und neben ein paar ernst zu nehmenden auch solche, die etwas in die Richtung “New Age Medizin” gehen. Also die volle Palette was das Waffenarsenal der dogmatischen “no meat” Vertreter hergibt, gemischt mit provozierenden Äußerungen von denjenigen, denen das Treiben auf die Nerven geht oder anderen, die ernsthaft an einer Diskussion intessiert sind.

 

Was aber sollte die ING-DiBa nun tun?

Weiter schweigen und hoffen, dass das Treiben endlich aufhört? Sich durch die Gegner des Werbespots erpressen lassen? Ich denke nein. Gründe:

  • Die Bank hat hier das Hausrecht. Ein normaler “Geschäftsbetrieb” findet nicht mehr statt.
  • Man hat den Gegnern des Werbespots ausreichend Raum gelassen das Thema zu diskutieren
  • Ein Ende ist nicht absehbar, da die Gegner die ING-DiBa in die Knie zwingen möchten

 

Die ING-Diba sollte meiner Meinung nach folgendermaßen vorgehen:

  • Ankündigung, dass  keine neu eröffneten Kommentar-Threads auf der Facebook-Seite mehr zugelassen werden und
  • das nach einer gewissen Karenzzeit von wenigen Tagen auch durchsetzen
  • Eine Linkliste zur Verfügung stellen, damit in bereits eröffneten Threads weiter diskutiert werden kann. So ist eine Diskussion weiterhin möglich, nur eben nicht mehr ganz oben und in einer Schlagzahl, die andere, bankbezogene Diskussionen unmöglich machen

 

Damit wären mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen Die Diskussionen auf der Facebook-Seite wären nicht unterbunden und eine “Zensur” würde nicht stattfinden. Die ING-DiBa würde lediglich ihr “Hausrecht” wahrnehmen. Das wird zwar weitere Proteste hervorrufen weil die Aktivisten die Website der Bank nicht mehr besetzen könen, wie ihnen lieb ist – dieses Risiko ist aber beherrschbar und dennoch wäre wieder ein normaler Betrieb möglich. Ebenfalls hat jeder bekanntlich die Möglichkeit eine eigene Facebook-Seite oder eine andere Präsenz einzurichten und dort die Diskussion fortzuführen. Kostenlose Möglichkeiten gibt es dafür ja genug.

 

Nach meiner Meinung sind bei dieser Diskussion alle Argumente ausgetauscht. Die Aktivisten müssen sich allerdings fragen lassen, warum sie sich eigentlich einen eher harmlosen Werbespot ausgesucht haben und nicht z.B Schnell-Imbiss Ketten wie McDonald’s oder Burger King, bei denen täglich tonnenweise Fleisch verzehrt wird.

Für die ING-DiBa ist es jedenfalls Zeit, die Kontrolle wieder zu übernehmen.

 

Disclaimer: Der Autor entstammt einer ehemaligen Fleischer-Dynastie und hat mit einer Vegetarierin einen gesunden, 16-jährigen Sohn.

 

Update 17.01.2012, 18:00 Uhr
  :)

Category: artikel in deutsch, Social Media

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31 Responses to Darf sich die ING-DiBa erpressen lassen?

  1. Antworten

    Roland | 9. Januar 2012 at 12:24

    Hallo Franz! Danke für diese sachliche Aufarbeitung eines mehr als unangenehmen Problems.
    Für einen neutralen Außenstehenden ist es definitiv NICHT nachvollziehbar, warum ausgerechnet dieser Spot und diese Bank für diese aggressive Diskussion, soweit man sie noch so nennen kann, herhalten müssen. Und JA, die Bank muss und darf sich nicht erpressen lassen. Deine beschriebene Vorgehensweise finde ich persönlich durchaus empfehlenswert und wird mit Sicherheit alle “normalen” Fans der Seite zufrieden stellen.
    Auch ein vermeintlich “übergeordnetes” Ziel darf nicht auf dem Rücken VÖLLIG unbeteiligter Dritter ausgetragen werden. Vielleicht müssen die Aktivisten sich doch einmal nach ihren Zielen fragen lassen und ihrer Einstellung zu Demokratie. Der Begriff beinhaltet meines Wissens nach nicht die Nötigung der Allgemeinheit oder anderer zur Übernahme der eigenen Ziele.
    Ach ja, und um Deinem nicht unbegründeten Disclaimer zu folgen: Ich bin zwar selbst nicht Vegetarier, aber gut befreundet mit Vegetariern und ehrenamtlich aktiv in einem Tierrettungsverein. Und achte mit meiner Familie die Umwelt.
    Tierschützer haben auch die Diskussion zu den unmenschlichen Straßentier-Tötungsaktionen im Rahmen der EM 2012 auf die Seiten der Sponsoren getragen. Aber ohne diese zu nötigen und die Seiten zu blockieren.

  2. Antworten

    Vlad | 9. Januar 2012 at 14:09

    Hallo,

    imho hätte DiBa viel früher reagieren müssen. Spätestens da wo die Veganer wiederholt versucht haben Holocaust und Tierzucht gleichzusetzen.

  3. Antworten

    Chandler | 9. Januar 2012 at 14:10

    Ich bin fassungslos! Daß eine Bank sich bei einem normalen gesellschaftlichen Lebensbereich zum Transport ihrer Werbebotschaft bedient, ist völlig legitim. Dann sollen doch, die Veganer, die das stört, ihre Konten dort kündigen und gut ist. Ich kann als Unternehmen nicht auf alles Rücksicht nehmen und ich finde, daß die Bank sich da schon sehr gut bislang verhalten hat.

  4. Antworten

    Andreas Knepper | 9. Januar 2012 at 14:36

    This Disclaimer made my day!

  5. Antworten

    Thorsten Ulmer | 9. Januar 2012 at 14:47

    Das Schlimmste ist ja, dass es schon lange nur noch um Provokation geht. Jede Gruppe erfüllt nur noch die Vorurteile der jeweils anderen so gut wie möglich. “Blumenfutterer” vs. “Leichenfresser”. Wie soll denn auf diesem Niveau eine Diskussion entstehen? Ich bin selbst Vegetarier und finde das nur noch schade.

  6. Antworten

    Cem Basman | 9. Januar 2012 at 14:51

    Grossartiger Disclaimer! Gross gelacht! Klasse.

  7. Antworten

    Alexander Drebs | 9. Januar 2012 at 14:54

    Es würde auch reichen, die Pinnwand umzustellen und vorübergehend nur die Beiträge des Unternehmens anzuzeigen. Die “Ankündigung, dass keine neu eröffneten Kommentar-Threads auf der Facebook-Seite mehr zugelassen werden und das nach einer gewissen Karenzzeit von wenigen Tagen auch durchsetzen” würde in letzter Konsequenz ein Löschen oder Ausblenden der Beiträge bedeuten, auch wenn du betonst, “Die Diskussionen auf der Facebook-Seite wären nicht unterbunden und eine “Zensur” würde nicht stattfinden.”

  8. Antworten

    Franz Patzig | 9. Januar 2012 at 15:04

    @Alexander Finde ich nicht. Ich würde Position beziehen. Das kann man auch als Unternehmen machen. Klar die Gründe der Entscheidung kommunizieren und dann durchsetzen. Es ist ja nicht so, als hätte die ING-DiBa die Diskussion verboten. Nun haben sie das Recht dem Treiben ein Ende zu setzen. Nur zur Erinnerung: Es geht um eine Scheibe Wurst.

  9. Antworten

    Sascha Stoltenow | 9. Januar 2012 at 15:48

    Das Problem der Ing-Diba sind nicht die Hardcore-Vegetarier sondern die inhaltliche Unfähigkeit mehr als nur 2.700 Fans ein attraktives Angebot zu machen.

  10. Antworten

    nik | 9. Januar 2012 at 16:19

    - Für diesen Werbespot mussten keine Tiere sterben -

    LOL, ist das dämlich.

  11. Antworten

    Marc | 9. Januar 2012 at 17:18

    Hatte bislang gar nichts von den Diskussionen mitbekommen, stimme Franz aber in allen Punkten zu. Es wird zwar die üblichen Zensur-Rufer geben, wenn die Diskussionsmöglichkeiten eingestellt bzw. kanalisiert werden, aber das muß man halt dann ignorieren. Stichwort: Hausrecht.

  12. Antworten

    Sven | 9. Januar 2012 at 17:36

    Sensationel, dass der Spot in einer Neuland Fleischerei gedreht wurde. Alles ganz großes Kino auf deren Facebookseite.

  13. Antworten

    Arno Nyhm | 9. Januar 2012 at 17:52

    Kann ja sein dass es denen recht ist. Negative publicity kann auch gut sein… Ich frage micht wieviele user nur aufgrund dieser berichterstattung auf die facebook seite jetzt kommen und wieviele SEO wertvolle links die bank jetzt dadurch bekommt.

    Also es kann auch ein guerilla marketing sein…

  14. Antworten

    Karin Schulz | 9. Januar 2012 at 18:10

    Ich habe über Facebook über den Protest zum Werbespot gehört. Bin überzeugte Tierschützerin und Vegetarierin, doch ich habe gelernt, dass ich die Welt nicht alleine ändern kann. Wem diese oder ähnliche Spots ein Dorn im Auge sind, möge alle Konzerne und Firmen boykottieren. Mache ich bereits alles. Wen die “Normalität” des Tötens von Leben auf bestialische Weise ein Dorn im Auge ist, möge Vorbild sein für eine gewaltfreie Ernährung und Lebensweise. Ich mache inszwischen kaum mehr was für Menschen, habe gerade heute meine Arbeit bei UNICEF aufgekündigt. Tier und Planet Erde sind wichtiger als alle Menschen dieser Welt, meine Person inbegriffen. An alle, die der Spot stört: Spart Euch die Kraft auf, für Tierschutzprojekte aller Art, für Menschen, die gewaltfrei und veränderungsbereit leben wollen und für diesen Planeten, der den Einsatz mehr als nötig hat. Gibt eine Demo in Berlin am 21.1. mit dem Motto “Ich habe die Nase voll”, z.B.
    Sorry, sehe ich mittlerweile so. Leider halte ich den Menschen für das Überflüssigste, was die Evolution je hervorgebracht hat. Sorry, aber meine Meinung.

  15. Pingback: Damit du groß und stark wirst

  16. Antworten

    SaNtander | 9. Januar 2012 at 19:21

    Gut für die Ing-diba. Wer aus unfairen, nicht nachvollziehbaren Gründen angegriffen wird, wird im Internet gewinnen (ohne etwas besonderes dafür tun zu müssen).

    Besonders vorteilhaft ist: Die ing-diba hat als Bank ja WIRKLICH dreck am Stecken (Kreditvergabe, zweifelhafte Finanzprodukte). Das ist bei Facebook kein Thema.

    Genial.

    • Franz Patzig | 9. Januar 2012 at 19:57

      Puh, bitte etwas zurückhalten mit den Behauptungen. Danke!

  17. Antworten

    Mario H. | 9. Januar 2012 at 20:44

    Der Spot wurde eingestellt?! Ich habe ihn heute erst gesehen. Und fand ihn nicht sooo prickelnd. Das kam aber daher, weil mir die Figuren ein bisschen zu plakativ dargestellt wurden.
    Den Gedanken/Vorschlag nun endlich mal “Schluss jetzt” zu sagen, finde ich gut. Irgendwann sind auch die Fans, die sich nicht für sowas interessieren, genervt und bleiben weg.

  18. Pingback: Ing-DiBa steckt im Shitstorm, weil Veganer Ihnen auf die Pelle rückt. Ne. Falsch. Auf die Kinderwurst. - Blokster

  19. Pingback: franztoo | Mobile Theme

  20. Antworten

    Hansjörg Leichsenring | 10. Januar 2012 at 09:28

    Social Media setzt Toleranz voraus, insbesondere bei denjenigen, die eine Fanpage betreiben. Insofern halte ich eine Zwangsbeendigung der Diskussion nicht für den richtigen Weg.

    Die DiBa geht mit Ihrer Toleranzpolitik einen guten Weg und wollte diesen fortsetzen.

    Irgendwann ebbt das Ganze von alleine ab.

    Beste Grüße

    Hansjörg Leichsenring

    http://www.der-bank-blog.de/

    PS: Mir war übrigens neu, dass es unter Vegetariern und Veganern auch derartig aggressive Fundis gibt, aber man lernt nie aus…

  21. Antworten

    Franz Patzig | 10. Januar 2012 at 09:41

    @Hansjörg: Die Positionierung nicht Toleranz oder Intoleranz sein, sondern einfach: Nun ist es gut, nicht mehr auf unserer Seite – und wenn, dann nach unsereren Regeln. Man kann weder einem Mob die Strasse, noch ein Internetpräsenz überlassen.

    Ich halte in diesem Fall länger andauerndes Aussitzen für falsch weil die Vorwüfe, die der ING-DiBa gemacht werden, völlig überzogen sind.

    Ausserdem lasse ich mir persönlich nicht eine Meinung aufzwingen. Und das wird dort versucht.

  22. Antworten

    Macallan | 10. Januar 2012 at 19:45

    Was ist hier eigentlich los. Haben wir nichts besseres zu tun als uns über eine Werbung aufzuregen. Ich denke es gibt wichtigeres. Wenn einer meint Vegetarier sein zu müssen, dann soll er es tun. Aber auch ehrlich und nicht weil es nur schick ist momentan. Ich werde wegen deswegen nicht auf die herrlichen Frikadellen meiner Göttergattin verzichten und auf keinen Fall werde ich Weihnachten auf eine echte gute Ditmarscher Gans verzichten und überhaupt gibt es für mich nichts besseres als ein frisches Brötchen mit ganz dick Leberwurst. Und nur weil ein paar Leute anderer Meinung sind werde ich mir das nicht verbieten lassen. Wir leben ja in einer Demokratie, wem das nicht passt kann ja auswandern und ein Land für Vegetarier gründen und alle Andersdenkenen verfolgen und jagen.
    Auf jeden Fall ist die Werbung gut gemacht und erinnert einen an die eigene Kindheit. Essen muß schmecken.
    Also wer meint er muß den Trend mitmachen von mir aus. Eßt Körner, Tofu usw. ich werde Euch nicht stören so wie Ihr die Menschheit nicht abringen werdet weiterhin Fleisch zu essen. In diesem Sinne werde ich mir wohl doch noch ein schönes Steak in die Pfanne hauen schön mit Kräuterbutter und Pommes.
    Einen schönen Abend

  23. Pingback: Ein gesunder Shitstorm hat noch niemanden geschadet – zum IngDiBa Spot « LinkedInsider Deutschland

  24. Pingback: ING-DiBa, Veganer und die Grenzen des Hausrechts auf Facebook-Fanseiten | SCHWENKE & DRAMBURG Rechtsanwälte Berlin

  25. Pingback: ING-DiBa in der Vegetarier-Falle. | medienrauschen

  26. Pingback: ING-DiBa – Facebook-Shitstorm wegen Nowitzki-Spot | Personalmarketing-Blog - Sebastian Manhart

  27. Antworten

    Falk Richter | 12. Januar 2012 at 23:43

    Deine Hinweise zu einem möglichen Vorgehen zur Eindämmung des Shitstorms erscheinen mir als sehr sinnvoll. Ich persönlich würde mit Kommentaren und Interaktionen sehr viel restriktiver umgehen.

    Auf den ersten Blick erscheint mir der Umgang der Bank mit dem Shitstorm sympathisch und auch sinnvoll, weil es für Toleranz steht und Toleranz wiederum allgemeine Wertschätzung findet. Auf den zweiten Blick scheint mir allerdings auch ein klares Konzept und ein Plan für die inhaltliche Gestaltung der Facebook-Seite zu fehlen…

    http://psychoblogger-aktienblog.blogspot.com/2012/01/bei-ing-diba-dreht-sich-aktuell-alles.html

  28. Pingback: ING-DiBa: Shitstorm auf Facebook | Social Media Guide

  29. Pingback: Facebook Fanpage: Möglichkeiten und Grenzen des Hausrechts » t3n News

  30. Antworten

    Günther A. Biebl | 17. Januar 2012 at 11:33

    Die Hinweise klingen ganz plausibel. Die Ing-Diba hat es Stand heute aber scheinbar geschafft die Diskussion auszusitzen. Jetzt sind eher die Witzbolde unterwegs die sich über die Diskussion lustig machen. Mal sehen wie es weitergeht. Jedenfalls hat ein Link auf eine Abstimmung zum Werbespot des Monat Januar von Horizon.net dazu geführt dass die Ing-Diba derzeit führt.: http://www.horizont.net/kreation/kreationdesmonats/pages/protected/show.php?id=40&showall=1

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