Was ist eigentlich BarCamp?


Kleines Vorwort: Das ist hier Work in Progress. Ich nehme gerne Anregungen und Ergänzungen auf und beantworte Fragen. Es ist so lange nicht vollständig, das weiss ich. Der Text darf frei verwendet werden, ich würde aber derzeit eine Verlinkung vorschlagen, da er noch bearbeitet wird.

Die Entstehung und (noch kurze) Geschichte der BarCamp Bewegung.

Tim O’Reilly (O’Reilly Verlag) veranstaltet seit 2003 jedes Jahr ein sogenanntes Foo Camp. Zu dieser Veranstaltung wird ein exclusiver Kreis von Internetdenkern und Erfindern zu einem Wochend-Brainstorming eingeladen. Kein festgelegter Zeitplan, keine Struktur, Zelten – Austausch in einer Atmosphäre, die kreativitätsfördernd ist.

Im Jahr 2005 hatten Tantek Celik, Ryan King (sicher) und evtl. Chris Messina und/oder Andy Smith (nicht mehr ganz sicher) auf der Heimfahrt von einer Veranstaltung die Idee, eine ähnliche, allerdings für alle offene Veranstaltung ins Leben zu rufen.

Hintergrund war, dass Tantek Celik seine Einladung für das Foo Camp noch nicht erhalten hatte, an der er in den Jahren zuvor teilgenommen hatte. (hier die ganze Story).

  Exkurs: Schluss mit der Verwirrung um den Namen!

Foo = Friends of O’Reilly
Foo und Bar = Platzhalter Programmiersprachen, Erklärung hier

Die Namen Foo Camp und BarCamp sind eine Kette doppeldeutiger Wortspiele. BarCamp ist als der Oberbegriff der Barcamp Bewegung anzusehen. Es gibt Abwandlungen wie DemoCamp, HealthCamp, WineCamp etc., allen gemeinsam ist jedoch, dass sie den wenigen Regeln des BarCamp folgen. BarCamp sieht sich nicht in Konkurrenz zu Foo Camp.
 

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Der Gedanke reifte in den Köpfen und nach einigen Wochen wurde er in die Tat umgesetzt. BarCamp war geboren. Die erste Veranstaltung fand in den Räumen von SocialText in Palo Alto vom 19.-21 August 2005 statt. Kalifornien war einmal mehr die Geburtsstätte einer Idee .

Von diesem Tag an trat die BarCamp Bewegung einen unglaublichen Siegeszug um die Welt an. Innerhalb kürzester Zeit verbreitete sich die Idee. Im ersten Jahr waren es 5, 2006 fanden bereits 87 Camps auf allen nahezu Kontinenten statt. Eine Ende ist nicht abzusehen. Man hatte mit diesem Format offenbar einen Nerv getroffen.

Es fanden im deutschsprachigen Raum bis heute BarCamps in Berlin, Zürich, Wien, Köln, Nürnberg und Klagenfurt statt. Weitere sind bereits in Planung.

Organisation und Ablauf

Barcamps werden von Enthusiasten für Enthusiasten organisiert, die in einer offenen Umgebung lernen und Wissen weitergeben möchten. Es sind sehr intensive und anstrengende Veranstaltungen, alleine schon durch die Menge an Informationen die zu bewältigen ist. Es gibt ähnliche Konzepte wie OpenSpace, die jedoch stärker strukturiert sind.

Im Vorfeld wird die Organisation in einem Wiki vorgenommen. Hier finden sich alle relevanten Informationen und es kann und wird von allen Teilnehmern kollaborativ gepflegt, erweitert und geändert.

BarCamps leben von ihren Teilnehmern. Es gibt keine Planung im Vorfeld, keine Einladungen und keine festen Redner. Sessions werden nach einer kurzen Einführungsrunde, bei der sich jeder kurz vorstellt und drei Tags gibt, abgestimmt. Diejenigen Teilnehmer die eine Session leiten möchten, stellen das Thema am Morgen kurz vor, per Aufzeigen wird die Zahl der Interessenten ermittelt und ein passender Raum zugewiesen. Es laufen immer so viele Sessions gleichzeitig wie Räume zur Verfügung stehen. Die Sessions sind in der Regel 30 Minuten lang, man kann aber einen zweiten Slot belegen. Alle Teilnehmer sind gehalten, die Sessions aufzuzeichen, darüber zu bloggen oder in einer sonstigen Form der Allgemeinheit zugänglich zu machen.

Gewöhnlich werden die Events vollständig von Firmen gesponsert, das beinhaltet zur Verfügung stellen von Räumen, Internetzugang, Mahlzeiten etc., aber auch zum Teil Übernachtungsmöglichkeiten in den Veranstaltungsräumen. Viele Firmen haben den Wert für sich erkannt diese Open Source Veranstaltungen zu unterstützen. Der Zutritt ist für die Teilnehmer frei.

BarCamps haben in den USA, insbesondere in Kalifornien eine stark lokal geprägte Ausrichtung. Das liegt einerseits daran, dass es wohl eine größere “kritische Masse” gibt, d.h. dass mehr Gründer, Programmierer, Geeks etc. an einem Ort konzentriert sind, zum anderen weil man in den USA einfach besser vernetzt ist. Tim Bonnemann, Deutscher Projektmanager und Mitinitiator des ersten deutschen BarCamps in Berlin, der derzeit in San Jose weilt, hat mit seinem ebenfalls erfolgreichen Webmontag-Konzept erreicht, auch in Deutschland die Vernetzung sowie den transatlantischen Austausch zu fördern. Webmontage finden regelmäßig in vielen Städten statt, unter anderen auch in San Francisco unter gleichem Namen. Auch in SecondLife trifft man sich mittlerweile zu Webmontagen.

Personen

Die sichtbarsten Personen der Bewegung sind Chris Messina und seine Lebensgefährtin Tara Hunt. Sie geben der Bewegung das Gesicht und werden oft auf BarCamps überall auf der Welt gesichtet. BarCamps gehören jedoch allen, allen die bereit sind Wissen weiterzugeben und sich auf verschiedene Weise in die Bewegung, d.h. als Teilnehmer einzubringen.

The Rules of Bar Camp

Es gibt nur sehr wenig Regeln, die es sich jedoch empfiehlt einzuhalten. Sie halten das Konzept zusammen und sind ursprünglich als Parodie auf den Regeln des Films “Fight Club” entstanden.

  • 1st Rule: You do talk about Bar Camp.
  • 2nd Rule: You do blog about Bar Camp.
  • 3rd Rule: If you want to present, you must write your topic and name in a presentation slot.
  • 4th Rule: Only three word intros.
  • 5th Rule: As many presentations at a time as facilities allow for.
  • 6th Rule: No pre-scheduled presentations, no tourists.
  • 7th Rule: Presentations will go on as long as they have to or until they run into another presentation slot.
  • 8th Rule: If this is your first time at BarCamp, you HAVE to present. (Ok, you don’t really HAVE to, but try to find someone to present with, or at least ask questions and be an interactive participant.)

Links:

Personen (vollkommen unvollständig)

Logo/Original Logo

Videos:

Podcasts

Lesenswerte Artikel:

Mein Lieblingslogo by whurleyvision

Woher ich das alles weiß?

Ich selbst habe das erste Barcamp in China, das am 24.09.2006 in Shanghai stattfand mitorganisiert und das zweite Barcamp in Deutschland in Köln am 25. und 26.11.2007 initiiert und war wiederum Mitorganisator des BarCampFrankfurt. In letzter Zeit kamen BarCampCologne2, BarCampBeijing, BarCampShanghai2 und BarCampMunich hinzu.

Hier Flickr-Photos von Shanghai und Köln.

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101 Responses to “Was ist eigentlich BarCamp?”


  1. 1Tim

    Sehr gute Zusammenfassung.

  2. 2assbach

    Top-Artikel! Sehr geil.

  3. 3oLiGaRcH

    Zeitreise? ;-)

    “das am 24.09.2007 in Shanghai stattfand”

  4. 4Franz Patzig

    Danke, wird sofort geändert :D

  5. 5oLiGaRcH

    Ich kann mich ansonsten den Vorrednern nur anschliessen. Interessanter Artikel.

    Danke für die Veröffentlichung hier.

  6. 6Excellence-Blog

    Nun gut, wenn ich bei meinem ersten BarCamp präsentieren muss, dann werde ich das dann wohl in auch in Frankfurt tun ;-)

  7. 7Franz Patzig

    Naja, in den regeln heisst es:

    8th Rule: If this is your first time at BarCamp, you HAVE to present. (Ok, you don’t really HAVE to, but try to find someone to present with, or at least ask questions and be an interactive participant.)

  8. 8Julius Firl
  9. 9markus

    Eine super Zusammenfassung! :-)

  10. 10falballa

    ach, ist das super…ich liebe diese selbstgeblasenen pustekuchen und wortspiele, natürlich ist es der gedanke, freie kommunikation, freies wissen und keine begrenzungen. wir alle sind der anfang und ich bin sooo gespannt, ich bin auch dankbar, für die vielen berichte, filmchen und meinungen im netz. für umsonst, sehr gut…

  11. 11Franz Patzig

    Hä?

  12. 12Wilhelm Ruprecht Frieling

    Hoch interessant für einen Barcamp-Novizen!

  13. 13Philip May

    Super Artikel.
    Danke für die gelungene Recherche und Zusammenfassung.

  14. 14Eniak

    Vielen Dank für die sehr ausführliche und interessante Zusammenfassung!

  15. 15Hannes Jähnert

    Hallo zusammen, vielen herzlichen Dank für diese tolle Erklärug. Zusammen mit einer Kommilitonin führe ich gerade ein Forschungsprojekt zu Wissenstransfer aus der SocialBar in Berlin durch. Dafür gilt es natürlich auch den aktuellen State-Of-The-Arts in der Diskussion um die Frage, was den ein BarCamp eigentlich ist, zu klären. Hierfür wird dein Beitrag sicher seeeehr nützlich sein. Vielen Dank — ein Trackback wird sicher bald folgen.

  16. 16Bastian Scheefe

    Moin Franz,

    Deine BarCamp-Definition ist ja quasi-Standard geworden und wird bei diversen BarCamps immer wieder den Neulingen gegenüber angeführt.

    Für das Hamburger UrbanCamp möchten wir den Teilnehmern auch gerne eine Defition des Ganzen mit an die Hand geben, da bei diesem Barcamp viele Neulinge dabei sein werden, die sich unter einer Unkonferenz nichts vorstellen können.

    Da uns Deine Defition so gut gefällt, habe ich Deinen Text wie von Dir vorgeschlagen verwendet und einen Link hierauf gesetzt, falls Du noch Änderungen vornimmst ;)

    Viele Grüße,
    Bastian Scheefe

    UrbanCamp-Orgateam, Hamburg

  1. [...] Ziemlich gute Antworten auf diese webzwonullige Frage liefert Franz Patzig in seinem jüngsten, noch erweiterbaren Artikel: Was ist eigentlich BarCamp? Ein wenig internationale Web-Geschichte auf Deutsch lohnt sich für jeden, der sich der Thematik eines BarCamps noch nicht angenommen hat. Es ist zwar ein durchaus organisiertes Prinzip, an dem jedoch (leider) noch der offizielle Stempel fehlt… aber würde ein offizieller Stempel einer Dachorganisation überhaupt helfen? Das offene freie Prinzip ging bisher auf, also sehe ich einen recht geschmeidigen Bedarf für das offizielle Tamtam. Verwandte Artikel Barcamp Köln – Barcamp CologneBarcamp Frankfurt am MainAuch für Mädchen!Timeout BarcampBarCamp in Köln [...]

  2. WeblogCamp@CeBIT – Interessant, aber umstritten – Ein Skandal weitet sich aus

    In den letzten Wochen wurde es heiß um das WeblogCamp@CeBIT von Bjoern Negelmann. Zahlreiche Leute klingelten bei mir durch oder meldeten sich per Email. „Du stehst ja in der Rednerliste!“ oder „Die beschädigen das Barcamp-Konzept!“ tönte es…

  3. [...] Franz Patzig: Was ist eigentlich ein BarCamp? [...]

  4. [...] Franz Patzig – einer der Organisatoren des BarCamps in Köln – beschreibt auf seinem Blog, was eigentlich ein BarCamp sein soll. Beide Konzepte sind sehr ähnlich, wobei das OpenSpace wesentlich älter ist als die junge, neue Modewelle aus den USA mit den Namen BarCamp eben. [...]

  5. [...] Franz nahm sich die zweite “Rule of Bar Camp” zu Herzen und schrieb kürzlich vieles, was über Bar Camps noch einmal gesagt werden musste. Danke für den umfassenden, wenn auch noch unvollständigen Rundumschlag, der hoffentlich dabei hilft den Spirit der Camps zu transportieren! [...]

  6. [...] Was ist eigentlich BarCamp? at franztoo Die Entstehung und (noch kurze) Geschichte der BarCamp Bewegung. Tim O’Reilly (O’Reilly Verlag) veranstaltet seit 2003 jedes Jahr ein sogenanntes Foo Camp. Zu dieser Veranstaltung wird ein exclusiver Kreis von Internetdenkern und Erfindern zu einem Wo (tags: barcamp Erklärung definition) [...]

  7. [...] Weiterhin gibt und gab es Unklarheiten um das BarCamp Format überhaupt. Hier gehen die Meinungen, zumindest in Deutschland, noch auseinander. Aus diesem Grund habe ich zusammengefasst was BarCamp überhaupt bedeutet, wie die Bewegung entstanden ist, welcher Gedanke dahinter steckt und räume auch mit der Namesverwirrung auf. Die Veranstalter Bjoern Negelmann und Thomas Koch äußern sich mit einer Stellungnahme zur Kritik, ihren Motiven und dem weiteren Vorgehen in der Sache. Der Umgang mit der Kritik ist äußerst begrüssenswert und die Gründe sind nachvollziehbar. Ich denke das Thema sollte damit erledigt seinTechnorati Tags: weblogcamp@cebit, cebit, weblogcamp, barcamp, weblogcamp Filed under verschiedenes.  | var blogTool = “WordPress”; var blogURL = “http://www.franztoo.de”; var blogTitle = “franztoo”; var postURL = “http://www.franztoo.de/?p=118″; var postTitle = “weblogcamp@cebit reagiert auf Kritik”; var commentAuthorFieldName = “author”; var commentAuthorLoggedIn = false; var commentFormID = “commentform”; var commentTextFieldName = “comment”; var commentButtonName = “submit”; [...]

  8. [...] Aber auf Franztoo hat Franz das Projekt “Was ist eigentlich BarCamp” ins Leben gerufen, auf dem er den genauen Sinn eines BarCamps noch einmal genau beleuchtet. Franz, wieso dieses Projekt? : Weiterhin gibt und gab es Unklarheiten um das BarCamp Format überhaupt. Hier gehen die Meinungen, zumindest in Deutschland, noch auseinander. Aus diesem Grund habe ich zusammengefasst was BarCamp überhaupt bedeutet, wie die Bewegung entstanden ist, welcher Gedanke dahinter steckt und räume auch mit der Namensverwirrung auf. [...]

  9. [...] nicht zum saufen an die Bar. Franz Patzig hat hierzu jüngst einen Artikel unter der Überschrift: Was ist eigentlich BarCamp? verfasst. Hier wird die Geschichte, die Köpfe der ersten BarCamps bis heute aufgezeigt. Toll zu [...]

  10. [...] lesen was Barcamps sind, ich habe hier einen langen [...]

  11. [...] Was ist eigentlich BarCamp? at franztoo Das ist also ein BarCamp (tags: blogs veranstaltungen) [...]

  12. [...] Was ist eigentlich BarCamp? at franztoo (tags: barcamp Germany blogs unconference definition webmontag franz) [...]

  13. [...] ein Barcamp überhaupt ist erfahrt ihr am besten bei Franz Patzig. Viel Spaß und auf Wiedersehen. Tags: Ausflüge, barcamp, barcampfrankfurt, event, web [...]

  14. [...] sich etwas ins Thema reinlesen möchte: Hier Beitrag von mir, in dem ich die Bewegung mal von ihrer Enstehung bis heute beschreibe und weiter [...]

  15. BarCamp überall

    In allen möglichen Blogs liest man derzeit wieder etwas von BarCamps.
    So steht in Frankfurt diesen Monat wieder eins an.

    Jetzt fragen sich viele was ein BarCamp überhaupt ist.
    Franztoo hat eine ausführliche Erklärung

  16. [...] Gerade im Protokol zur heutigen Trackback Sendung gelesen: vom 9.-10. Juni findet das Barcamp Hamburg 07 statt. Was so ein Barcampdingens ist, erklärt Franztoo. [...]

  17. [...] wie unter anderem diese im Slacker Manger zu finden sind. Aber auch solche von Franz Patzig . Oder ziehe verbeugend meinen imaginaren Hut vor Olive [...]

  18. [...] wochenende ist es soweit: it’s barcamp time [...]

  19. [...] ging der zweite Tag meines ersten Barcamps (zur Idee eines Barcamps) in Frankfurt/Eschborn zu Ende. Daher jetzt ein kleiner Rückblick. Ich habe Samstag und Sonntag [...]

  20. BarCamp Frankfurt – Unkonferenz funktioniert (Fazit)

    Heute morgen rattert es immer noch ständig in meinem Kopf, um die ganzen Eindrücke, Gespräche und Informationen vom BarCamp Frankfurt zu verarbeiten. Es war mein erstes BarCamp, allerdings wird es nicht mein letztes BarCamp gewesen sein….

  21. [...] – youmix.de war da bei der Unkonferenz Natürlich hat es sich youmix nicht nehmen lassen beim Barcamp, einer sog. Unkonferenz, in Eschborn bei Frankfurt vorbeizuschauen. So machten sich Marcel und ich [...]

  22. Webmontag + Barcamp: Gettogether für IT-Nerds

    In der alten Zeit der Homecomputer, bevor es PCs, Internet und LAN (-Parties) gab, wurden damals oft, einfach nur Meetings genannte, Zusammenkünfte veranstaltet, bei denen einige jugendliche Nerds, welche Demos und Spiele selbst programmierten, in fla…

  23. [...] Weiterlesen: Mehr über das Barcamp Hamburg. Was ist eigentlich ein Barcamp? [...]

  24. [...] es wegen Zeitmangel an der Umsetzung. Aber ich werde es mir vormerken. Ich kann zwar nicht allen Regeln des Barcamps gerecht werden, aber ich hoffe dies ist entschuldbar. Auf alle Fälle werde ich [...]

  25. [...] einer Atmosphäre, die kreativitätsfördernd ist…” Die wahre Geschichte gibt’s hier zum [...]

  26. [...] L’article original “Was ist eigentlich BarCamp?” se trouve ici. [...]

  27. [...] Wochenende war das Barcamp Hamburg. Was das ist? Ich hab´s auch erst hier [...]

  28. [...] ein Plätzle … evtl. sogar mit Präsi … we’ll see. Bis dahin hier und hier Info, sowie AV-Impressionen der letzten [...]

  29. [...] nicht mit dem Begriff und der Bewegung Barcamp anfangen kann sollte sich ebenfalls bei Herrn Patzig einlesen. Trotz der ganzen akut wuselnden Kritik , oder gerade aufgrund selbiger, wollen wir diesen Event [...]

  30. [...] sevenload.com Und ähhm, …BarCamp? Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit [...]

  31. [...] dieser Beitrag jetzt so rein garnicht sagt, dem sei nochmal der Überblicksartikel von Franz ans Herz gelegt. Keine [...]

  32. UnConference Participation 2.0 – Anmeldebeginn

    Eine Vorankündigung über die Unkonferenz gab es bei mir schon. Nun ist es offiziell. Vom 15. bis 17. November 2007 findet die "UnConference: Participation 2.0" in der Stadt Salzburg (Österreich) statt. Näheres findet sich auf der Website von

  33. [...] An diesem Wochenende findet das nächste BarCamp in Deutschland statt, dabei bereits zum zweiten Mal in Köln (Für diejenigen, für die der Begriff des “BarCamps” neu ist: es handelt sich um eine faszinierende Veranstaltungsform, bei der es idealiter keine Zuschauer, sondern nur Teilnehmer gibt – das heißt, jeder Besucher bringt sich selbst auch in die Veranstaltung ein. Eine ausführliche Beschreibung des Ganzen findet sich bei Franz Patzig). [...]

  34. [...] ein BarCamp ist hat auch Franz Patzig ausführlich beschrieben. Ich werde zum dritten Mal dabei sein und freue mich viele bekannte [...]

  35. [...] Da ich noch nicht weiss, wie das alles so abläuft (natürlich unselbstorganisiert, gemäß der Barcamp-Philosophie), werde ich mich überraschen lassen. barcampcologne2 | Trackback | RSS Feed [...]

  36. [...] Informationen finden sich unter: http://www.franztoo.de/?p=113 [...]

  37. [...] will, kann sich den Livestream ansehen. Sollte demnächst losgehen. Näheres zu den barcamps kann man hier [...]

  38. [...] Zwei Tage des Events waren mit Vorträgen und Sessions zu Web 2.0, Ajax, Ruby, StartUps, Technik, Gründung, Menschen oder Unternehmen randvoll gestopft. Viele der Sessions konnten wir aufzeichnen und ausgewählte Sessions sogar live ins Netz streamen. Man kann es sich fast ersparen von dem BarCamp mitzubloggen, da eine nahtlose Berichterstattung durch die Fotos, Videos, Podcasts und selektive Reviews in den Blogs fast jedes Thema abdecken werden – oder bestenfalls in den kommenden Tagen oder Stunden das Informationsbedürfnis befriedigen werden. Aber alles raubt einem die Kraft: Barcamps werden von Enthusiasten für Enthusiasten organisiert, die in einer offenen Umgebung lernen und Wissen weitergeben möchten. Es sind sehr intensive und anstrengende Veranstaltungen, alleine schon durch die Menge an Informationen die zu bewältigen ist. [via] [...]

  39. [...] um das Thema “Web 2.0″ nach Köln brachte, hat mit Sicherheit dazu beigetragen, die Idee der BarCamps als innovative Veranstaltungsform in Deutschland weiter zu etablieren. Die Tatsache, dass trotz der 225 verfügbaren [...]

  40. [...] sich diese Frage schon des öfteren gestellt hat, sollte sich einmal den Beitrag Was ist eigentlich ein Barcamp? von Franz Patzig ansehen. Wirklich sehr gut [...]

  41. [...] Was ist eigentlich BarCamp [...]

  42. [...] auch über Trackbacks und Kommentare auf ihren Blogs. X Zur Sicherheit nochmal Franzls “Was ist eigentlich ein Barcamp ” [...]

  43. [...] Für die Nicht-Geeks unter den Lesern dieses Blogs: Ein BarCam ist eine „‚Unkonferenz‘ (offene, partizipative Veranstaltung, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern bestimmt wird), zu Themen wie Webapplikationen in frühem Stadium, Open-Source-Technologien und Social Software.“ (Quelle: Wikipedia). Mehr Infos liefert der Artikel „Was ist eigentlich BarCamp“. [...]

  44. [...] nächstes Barcamp wird das Anfang Oktober in München sein. Gestern wurde die Anmeldeliste geöffnet und war [...]

  45. [...] ist eine themenfokussiertes BarCamp und richtet sich hauptsächlich an Entwickler und Webdesigner. Eintritt und Verpflegung werden [...]

  46. [...] Was ist eigentlich Barcamp? at Franztoo [...]

  47. [...] zu zitieren, auch das trifft genau meine Einstellung zu netten Treffen mit Menschen in 3D, auf Barcamps, Webmontagen oder eben den pl0gbars: … sondern chille lieber entspannt mit Leuten und mache [...]

  48. [...] – noch in den Kinderschuhen. Die Entwicklung ist aber dank Start-Hilfe von Barcamp-Urgesteinen wie Franz Patzig in jedem Fall hervorragend und sehr spannend. Zusammen mit Oliver Überholz, Webworkblogger, [...]

  49. [...] Sascha es auch in seinem Eintrag auf den Punkt bringt: Vielleicht sollten wir uns alle nochmal die Philosophie vom Barcamp und die Regeln vor Augen halten. Da geht es um Teilnehmen, Teilen und Mitmachen für Alle! Nur so [...]

  50. [...] Was ist eigentlich ein BarCamp? – hier eine weitere Erklärung von Franz Patzig. [...]

  51. [...] Veranstaltungs- und Konferenzformat auch (sollte Sie sich fragen, was BarCamps eigentlich sind, dann finden Sie im Blog von Franz Patzig eine exzellente Erklärung). Wegen ihres Charakters als “Un-Konferenzen” und der dezentralen Organisation kann es [...]

  52. [...] Die meistgelesenen Artikel waren: [...]

  53. [...] zu der Geschichte von BarCamp Technorati Tags: barcamp, cleverclevergirl, crystal [...]

  54. [...] Ein BarCamp ist eine Unkonferenz, die keine Agenda hat und keine Einladung benötigt. Jeder der Teilnehmer kann einen Vortrag halten wenn er möchte. Ich werde aber nur darüber berichten Wer mehr über BarCamp erfahren möchte: BarCamp Erklärung. [...]

  55. [...] ihrer Weltanschauung durchaus Ansätze aufweist, um von einer sozialen Bewegung zu sprechen, wie Franz Patzig dies getan hat. Möglicherweise handelt es sich bei der Barcamp Bewegung ja auch nur um ein [...]

  56. [...] BarCamps – also Konferenzen bei denen ein Organisator die Rahmenplanung übernimmt, die einzelnen Inhalte allerdings von den Teilnehmern selbst aktiv gestaltet werden – erfreuen sich wachsender Beliebtheit in Deutschland. Derzeit werden in Deutschland, Österreich und der Schweiz nahezu ein Dutzend BarCamp-Veranstaltungen geplant – allgemeine Web 2.0-(Un)Konferenzen wie auch auf spezielle Facetten beschränkte Ausgaben: [...]

  57. [...] Barcamp: Bei einem reinrassigen Barcamp spielt das Programm eine untergeordnete Rolle. Man geht hin wegen der Teilnehmer. Auch hier spielen Networking und Kommunikation eine zentrale Rolle. Der Veranstalter gar keine. Ein Barcamp ist ein Happening. Es geht viel um das Wir-Gefühl. Die Inhalte sind zweitrangig. Deshalb entsteht bei einigen auch (zurecht) der Eindruck eines Barcamp-Tourismus, auch einer gewissen Beliebigkeit in den Themen und inhaltlichen Auseinandersetzungen. Das stimmt. das steht aber auch nicht im Mittelpunkt. Zuviele Barcamps in einem kurzen zeitraum verwäsern natürlich die Qualität. Klar. Refrenten: Die Teilnehmer. Im Idealfall alle. Teilnehmer: So um die 100+. Siehe auch hier. [...]

  58. [...] zur Entstehungsgeschichte der BarCamp Bewegung und dem Hintergrund überhaupt kann man in diesem sehr guten Artikel [...]

  59. [...] per Mogulus übertragen, bei ipernity und flickr finden sich hunderte Fotos, und ganz im Sinne der Regeln des Barcamp (”You do blog about a barcamp”) gibt es natürlich auch schon eine Menge [...]

  60. [...] Barcamp in Bremen Endlich hat Bremen sein erstes “Barcamp”. Am 7. und 8. Juni 2008. Barcamp – für alle, die nicht in der Web-Szene sind – ist eine Art Konferenz, allerdings nicht im [...]

  61. [...] unter dem Begriff „barcamp“? Eine sehr gute Beschreibung zu diesem Thema findet man auf dem Blog von Franz Patzing. Er geht hier sehr intensiv auf das Thema barcamp [...]

  62. [...] Das BarCamp hat sich also für mich als eine Art Zusammenkommen von webaffinen Leuten entpuppt, die spontan und völlig ungezwungen Seminare, sogenannte Sessions, halten und die Zuhörer mitdiskutieren lassen. Themen werden selbst gewählt oder vorgeschlagen. Ich habe mir beispielsweise eine Session über Web 2.0 in China von Oliver Ueberholz (von mixxt) und eine über das Headhunting von Vivian Pein (zeniscalm) angehört. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt und abends gibt es dann noch gemeinsames Programm, das ich bis jetzt so kennengelernt habe: nach den Sessions gibt es PowerPoint Karaoke. Dabei werden irgendwelche PP-Präsentationen aus dem Netz gezogen und freiwillige stellen sich vorne hin, um, den Inhalt nicht kennend, darüber referieren. Das ist echt spannend, weil der Referent nicht weiß, welche Folie mit welchem Inhalt als nächstes kommt. Improvisation heißt es da also, was zu vielen lustigen Missverständnissen und Lach-Tränen in den Augen führt. Danach gehen dann viele noch zusammen essen und/oder feiern. Mein Fazit: gar nicht so freaky! Einen sehr guten Artikel über BarCamps bietet auch Franz Patzig: http://www.franztoo.de/?p=113 [...]

  63. BarCamp Offenburg 2008

    Ihr kennt die Theorie des Marmeladenbrotes, das beim Herunterfallen von einem Tisch immer auf der Marmeladenseite landet. Ähnliches überlegte ich mir am Samstag beim BarCamp 2008 in Offenburg. Sven und ich waren schon recht früh bei phantastischem Wette

  64. Das Identitycamp Bremen

    Von Samstag-Sonntag, 7.-8. Juni 2008 sind wir als Sponsoren auf dem Identitycamp Bremen.
    Wir werden dort unser neues Projekt “Pure Tea Taster” vorstellen und
    in der Pure Tea Lounge gibt´s natürlich reichlich Tee.

    Vielleicht hat der ein oder and…

  65. [...] ein Barcamp ist? Franz erzählt es Euch. Vielleicht sieht man sich ja mal eines Tages dort? Artikelzusatzinfos 1. Tags: Barcamp Bodensee [...]

  66. [...] #bcberlin3). Zum nachlesen, was denn nochmal ein BarCamp ist, gehts hier entlang direkt auf den Artikel von Franz (huhu nach Shanghai übrigens, Mr. [...]

  67. [...] 12. Juli 2008 findet das zweite Barcamp in Auckland statt. Ein Barcamp ist eine so genannte Un-Konferenz, auf der die Themen nicht vorher, sondern während des Barcamps festgelegt werden. Meistens [...]

  68. [...] Informationen. Viellciht treffen wir uns ja bei einem der nächsten.. Barcamps in Deutschland Was ist ein Barcamp-Franz Patzig Social Bookmarks Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte [...]

  69. [...] Hat ein Barcamp was mit Zelten in Kneipen zu tun?- Eine Antwort [...]

  70. [...] etwas, was mir persönlich Sorgen bereitet. Ich beziehe mich hierbei auf die allseits bekannten Rules of BarCamp. Das sind sprichwörtlich die 8 Gebote eines BarCamps, die man auch als Garanten für einen [...]

  71. [...] für unser Engagement: Die Organisationsform Barcamp in Verbindung mit einem konkreten Thema, der sich selbst organisierende Austausch von Know-How [...]

  72. [...] jetzt so auch nicht gedacht.” Schnell war er dann gelesen der wunderbare Übersichtsartikel Was ist eigentlich BarCamp? und auch noch mal bei Wikipedia reingelesen. Bei “Bar” geht es wohl tatsächlich eher [...]

  73. [...] Das erinnerte mich ein wenig an die eindrucksvolle Präsentation von Brian Conley bei der Re-publica über “Alive in Baghdad” bei der Robert Basic offen sinnerte: “Was ich aber daraus mitnehme ist die Frage, ob ich wirklich nur mit meinem Blog genug aus den Möglichkeiten mache, die das Netz heute bietet, sich einzusetzen.” Doch es gibt gute Nachrichten. Es bewegt sich was nicht nur in Europa, sondern auch Asien und Afrika. Weltweit vernetzen sich Menschen um das Potential vom Netz zu nutzen. Hier ist eine Liste von Beispielen von Veranstaltungen wie Barcamps: [...]

  74. [...] bitte weiterverbreiten! By JuneB So – hier mal die pm-designcamp zu Europas erstem Barcamp zum Thema “Design”. Da es ein ziemlich neues Format ist, und viele RL-Avatare davon [...]

  75. [...] 330 BarCamps ab-gehalten. Quelle Wikipedia, eine sehr schöne Ausführung zu barcamps gibt es bei Franz Patzig zu lesen, der auch zu dem Orga-Team des 2. Hamburger barcamps gehörte. Tags: barcamp, bchh08, [...]

  76. BarCamp Dornbirn…

    Von Dirk bin ich auf das erste BarCamp in Dornbirn aufmerksam gemacht worden. Aber was ist überhaupt ein BarCamp? Ich musste mich erst schlau machen, worum es dabei überhaupt geht. Gute Erklärungen gibt’s hier oder hier.

    Reizen würde es mich schon,…

  77. [...] Was ist ein Barcamp? Was ist Barcamp? [...]

  78. [...] paar Rahmenbestimmungen (max. Eintrittspreis, etc.) und mehr oder weniger vom Konzept her an die BarCamp-Veranstaltungen [...]

  79. [...] 1st Rule: You do talk about Bar Camp. [...]

  80. [...] interessantesten finde ich die BarCamp Idee. Es ist die noch radikalere Umsetzung der Open Space Methode. Gepaart mit der extremen [...]

  81. Nachtrag zu BarCamp…

    Die sehr schöne zusammenfassende Darstellung Was ist eigentlich Barcamp? findet sich im Blog franztoo.

  82. Leitfaden für die Organisation eines BarCamps…

    Im Herbst 2006 fanden die ersten deutschsprachigen BarCamps in Berlin, Wien und Köln statt. Seitdem haben unzählige Veranstaltungen dieses Format adaptiert und den sogenannten “Unkonferenzen” zu großer Popularität verholfen. Das Themenspekt…

  83. Social comments and analytics for this post…

    This post was mentioned on Twitter by anntheres: RT @picro: Gerade habe ich etwas dazugelernt: Das ist ein Barcamp! http://bit.ly/8T1Q0 http://www.franztoo.de/?p=113…

  84. [...] 2005 entfällt mehr und mehr Aufmerksamkeit auf BarCamps. BarCamps sind partizipative Unkonferenzen, die für die breite Öffentlichkeit zugänglich sind. [...]

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