Twitter für Dummies

Gemeinsam mit Sascha Aßbach habe ich eine Präsentation für einen Kunden gebastelt, um ihm die Grundzüge von Twitter zu erklären:

140 – einhundertvierzig
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Input und Kritik immer herzlich willkommen.

Natürlich unter CC-Lizenz zum Benutzen. Auf Anfrage können wir auch die Keynote Datei zusenden.

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18 Responses to “Twitter für Dummies”


  1. 1buetts

    Wow!
    Ich hatte mich auch mal an Slides zu dem Thema versucht.
    Bei Twitter ist das Denksport pur!
    Sascha hat hier einige Eigenheiten der Kommunikation via Twitter sehr genau auf den Punkt gebracht.
    Respekt.

  2. 2Stefan

    Sehr schöne Präsentation. Einzig die Eintrittsbarriere (Folie 5) würde ich nicht zwingend unterhalb von SMS, Mail oder IM sehen, da imho die Begrenzung der Nachrichten auf 140 Zeichen gewöhnungsbedürftig ist.

  3. 3Franz Patzig

    Das mit der Eintrittsbarriere sollte sich mehr auf die zentrale Twitter-Frage “was machst Du? beziehen. Z.B. “Trinke Kaffee” würde niemand per Mails, SMS oder IM verbreiten – per Twitter jedoch schon. Mir ist nix besseres als Barriere eingefallen.

  4. 4buetts

    Meine Erfahrung ist dass die “Eintrittsbarriere” im Web2.0 oft darin liegt dass man es anderen (ausgesuchten) Leute gestattet an dem was man so treibt teilzuhaben.
    Allein die Vorstellung ist für viele “Offliner” schon der Overkill!
    Erwähnenswert ist in dem Zusammenhang dass man erst mal Der Punkt “Eintrittsbarriere” auf der Folie ist schon ein wenig schwammig. Aber sonst- wie gesagt.

  5. 5Stefan

    @buetts: “Erwähnenswert ist in dem Zusammenhang dass man erst mal” – Was ist in dem Zusammenhang noch erwähnenswert?

  6. 6buetts

    @stefan ja nö basd scho. Eigentlich nix. :o )

  7. 7haefti

    Wie wärs mit einer kritischen Würdigung der Relevanz?
    “Trinke Kaffee.” ist via Twitter nicht relevanter als in jedem anderen Medium.
    Nur weil die Eintrittsbarriere niedriger ist, muss man so was doch nicht als notwendigen Content verklären, nur weil es User generated ist.
    Aber es liegt ja immer an einem selber, ob mal followt.

  8. 8Daniel

    Ist einer der wichtigen Erfolgsfaktoren nicht der kostenlose Versand von Twitter Updates per SMS?

    http://blog.twitter.com/

    Why Stop Sending SMS To Some Countries?

    Artikel “Changes for Some SMS Users—Good and Bad News ”

    “Mobile operators in most of the world charge users to send updates. When you send one message to Twitter and we send it to ten followers, you aren’t charged ten times—that’s because we’ve been footing the bill. When we launched our free SMS service to the world, we set the clock ticking. As the service grew in popularity, so too would the price.”

  9. 9Franz Patzig

    @haefti: auch nach mehrmaligem Lesen verstehe ich leider nicht was Du willst

    @Daniel: Siehe Sternchentext auf S.4 der Präsentation

  10. 10smittysue

    In Ergänzung dazu unser Twitter-Film – eine prima Kombi :-)
    http://www.smittysue.de/ipaper/4/
    Liebe Grüße aus München

  11. 11assbach

    @smittysue: Danke, schön gemacht der Film mit Benedikt Koehler. :)

  12. 12smittysue

    @ assbach: Beim nächsten Mal sollten wir uns gleich zusammentun… Du machst wieder eine tolle Präsentation und wir einen Filmbeitrag dazu passend :-) Die Kombination – visuelle Erklärung und schriftliche Details zum Nachlesen – kommt gut an. Wir sollten in Kontakt bleiben :-)

  13. 13Markus Merz

    Kurz durchgeklickt. Sehr schön und gut auf den Punkt gebracht.

    Via Sprechblase. Danke Cem.

    PS: Error im Footer “Warning: eregi() [function.eregi]: REG_BADRPT in …/plugins/bsuite/bsuite.php on line 323″

  14. 14Bernd

    Ich kann mich nicht benehmen, deshalb wurde ich hier gelöscht
    Ich kann mich nicht benehmen, deshalb wurde ich hier gelöscht
    Ich kann mich nicht benehmen, deshalb wurde ich hier gelöscht

  1. So würde ich auch meiner Oma Twitter erklären…

    Präsentation, was Twitter ist. Steht unter einer CC-Lizenz. Erstellt von Sascha Assbach.

  2. [...] 1 zeigt Google einen Tweet von Franz Patzig. Den Link zur Präsentation habe ich dann später in seinem Blog [...]

  3. [...] für Companies bei Herrn Franztoo. Heissen die Twitterer dann Yammerlappen? Ebenfalls dort: Twitter für Dummies. sehr schön. Lässt sich gut ergänzen [...]

  4. [...] Für alle, die noch nicht geschnallt haben, was Twitter nun genau ist: Hier ‘Twitter für Dummies’ von Mr. Franztoo: [...]

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