Schwitzen im St. Oberholz

Nach Berlin fliegen ist Quatsch wenn man aus Aachen kommt (bzw. da wohnt, ich lege Wert auf den Unterschied). Der Zeitgewinn ist nämlich gegenüber der Bahn gleich Null. Dafür muss man 5 mal das Verkehrsmittel wechseln und in solchen Augenblicken kommt mir der Verdacht, dass die Idee mein Auto abzuschaffen, vielleicht dich nicht die klügste war – insbesondere wenn man in Aachen wohnt.

Egal. Ich bin jetzt angekommen. Krank, mit kaltem Schweiss auf der Stirn sitze ich im St. Oberholz, mache meinen Vortrag für die re:publica morgen endlich fertig, hoffe dass der 1. April bald vorbei ist, dass es am 2. April besser wird, dass alles besser wird.

@ re:publica: Für die WLAN Problematik gibt es noch Abhilfe anderer Art: Über Hotspot-Shield, lässt sich ein kostenloses VPN einrichten, mit dem man dann mit sicherem Gefühl surfen kann. Preis dafür sind kleine Werbeeinblendungen im Browser (ich finde es akzeptabel).

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3 Responses to “Schwitzen im St. Oberholz”


  1. 1Mela

    Hm, gibts in Aachen nicht vielleicht auch eine Art Stattauto oder Stadtmobil? Preislich und von der Bequemlichkeit IMHO ein wirklich guter Ersatz zum eigenen Auto, wenn man nicht grade täglich zur Arbeitsstelle pendeln muss.

  2. 2Franz Patzig

    Stadtauto gibts natürlich auch – aber nutzt ja nix wenn man nach Berlin will.

    Ansonsten mach ich alles von von zuhause.

  3. 3Mela

    Dochdoch, nutzt sehr wohl was. Die Tages-/Wochenend-Tarife hier bei Stadtmobil in Karlsruhe rechnen sich durchaus gegenüber einer Bahnfahrt, vor allem wenn man noch Mitfahrer hat oder das Auto via Mitfahrerzentrale ideal auslastet.

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