BarCamps aus Sicht eine Soziologen

Dr. Kai-Uwe Hellmann, den ich auf dem Berliner BarCamp kennenlernen durfte, hat die BarCamp Bewegung aus Sicht eines Soziologen beschrieben. Im Gegensatz zu vielen Artikeln, die sonst so in den Medien erscheinen, hat er sich wirklich die Mühe gemacht, die Sache zu verstehen und sauber recherchiert (nur bei Twitter braucht er noch etwas Nachhilfe)

Lesenswerte Analyse, die sicher auch dazu dienen kann, den einen oder anderen Impuls zu geben.

Zum Artikel geht es hier.

PS: Man kann es allerdings auch wie DonAlphonso zusammenfassen (der nebenbei gesagt, noch nie eins besucht hat). Frage: Warum verhälst du Dich immer wie ein Kind, das man nicht mitspielen lässt?

5 Responses to “BarCamps aus Sicht eine Soziologen”


  1. 1Pierro

    Danke – wirklich lesenswerter Beitrag .
    - abgesehen vom Twitter Standpunkt :)

  2. 2Dennis

    Nuja, IMHO müssen BarCamps aufpassen nicht allzu Marketinglastig zu werden. Mich interessieren zwar die Trends und technischen Kniffe sehr, aber wenn einzelne Sessions dann in Start-Up-Eigenbeweihräucherung ausarten, wird es mir auch zuviel.

    Insofern kann ich Don Alfonsos ausgekotze (so kann man das wohl nennen) in gewissem Rahmen nachvollziehen. Allerdings sehe ich das eher auf die gesamte Werbewelt bezogen und nicht als ein BarCamp Problem.

  3. 3Franz Patzig

    Das BarCamps nicht zu Marketingveranstaltunge verkommen, darauf achten wir schon. ich sehe aber einen deutlichen Unterschied, sein Unternehmen oder Startup zu präsentieren und Eigenbeweihräucherung.

    Was DA betrifft: er hat wie gesagt noch NIE ein BarCamp besucht, tut aber immer so, als wüsste er was da passiert.

    Seine Methode ist immer gleich: such dir was raus, was viele mögen, beleidige wahllos per Rundumschlag und freu dich über den Traffic und die Aufmerksamkeit.

    DA ist selbst genau das, über was er immer herzieht: ein Linkstricher (dieses Wort benutzt er dafür).

    Für diese Veranstaltungsform engagieren sich viele Leute ehrenamtlich und opfern einen grossen Teil ihrer Freizeit. Man wird hoffentlich etwas sagen dürfen, wenn ein ungehobelter Typ seine kalkulierten Hasstiraden absondert.

    Keiner hat ihm etwas getan, also soll er bitte sein ungewaschenes Schandmaul halten und sich nicht sein Renommee auf Kosten anderer besorgen.

  4. 4Aleks Maksimow

    Sehr lesenswert, danke!

    btw.: Wir waren in Köln und haben sehr nette Leute kennengelernt und viel Spaß gehabt. Es sollte in DE viel öfter BarCamps geben. :)

    Gruß, Aleks

  5. 5Dennis

    Hi Franz. Die einen sind halt die echt tollen hoopy Start-Up Froods*, und die anderen verschaffen sich halt mit Verbalinjurien Aufmerksamkeit. Ist wohl auch ne Marketingmethode. Wenn beide ‘nen Gang runterschalten, fühle ich mich wohler. :-) Freue mich dennoch aufs nächste BarCamp irgendwo am Rhein…

    * die wissen wo ihr Handtuch hängt!

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