Michael Arrington motzt über deutsche Copycats
genial sowas in die Welt zu posaunen. Jetzt kann man sich hüben wie drüben wieder schön aufregen. Als Aufhänger wird verwandt.de genommen, die angeblich geni so ähnlich sind. Auch die anderen und üblichen Verdächtigen werden durchgenudelt. Ich würde Michael Arrington für die schöne PR einen Präsentkorb schicken.
Echter Sommerloch-Blödsinn – vielleicht können ein paar gierige Anwälte etwas draus machen.
Technorati Tags: techcrunch, arrington, geni verwandt.de
Korrektur: Der Verfasser des Artikels war Nick Gonzalez. Dank an Marcel Weiß, der darauf aufmerksam gemacht hat. Präsentkorb also an N. Gonzalez.

Naja. Zum einen stammt der Artikel von Nick Gonzalez und nicht Arrington. Zum Anderen finde ich, ist der Vorwurf nicht ganz von der Hand zu weisen. Dtl. erscheint nun mal von außen wie das Cloneheimatland und man muss zugeben, dass wir hier wirklich nicht arm sind an Klonen. vielleicht der Samwer-faktor.
Letztlich nix worüber sich aufzuregen lohnen würde.
Dabei ist Klonen doch bei uns verboten. Danke für den Hinweis
Hm, es ist in der Tat wenig produktiv, wie bei techcrunch passiert, in blogs über das copycat-Land Deutschland schimpfen. Mal völlig von der Sachlage abgesehen, das der Vorwurf nunmal sehr gerechtfertigt ist. Da können wir und nicht vormachen. Dafür braucht man nur einen Vergleich zwischen deutschen und ausländischen Plattformen zu ziehen. Nicht immer zieht dann das Argument “Das ist purer Zufall, wir hatten scheinbar die gleichen Ideen”
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Andererseits ist es auch null hilfreich, bei so einem Vorwurf von der anderen, der Angeklagten-Seite, lediglich auf der ausgesprochenen Behauptung herumzuhacken. Hier wären Gegenargumente, wenn es sie gibt, gut. Das könnte auch den Erfindungsdrang hier zu Lande eventuell auch etwas anfeuern.
Ausserdem, hackt der Autor auf Schnellschüsse und regelrechte instant-Copycats hin. Auf der anderen Seite, im gleichen Artikel, schreibt er aber auch über innovative und/oder “stabile” Plattformen wie xing.