BarCampCologne2 – was machen wir bloss?
30 Stunden nach Eröffnung des Wikis haben wir jetzt knapp 220 Teilnehmer auf der Anmeldeliste stehen. Einerseits freut uns das natürlich, andererseits fänden wir es schade, wenn so viele vor der Tür stehen bleiben würden.
Um das alles zu stemmen müssen wir einige Verhandlungen führen und das Sponsoring auf die Reihe bekommen, evtl. hier und da Abstriche machen (z.B. lieber Teilnehmer als T-Shirts) und so weiter.
Es haben bisher 3 Firmen finanzielle Unterstützung zugesagt, wir brauchen aber mehr. Also liebe potente potentielle Sponsoren – spendet und gutes Karma ist euch sicher!
Es wird wohl einige, nicht wenige Tage dauern, bis wir hier eine verbindliche Aussage machen können. Wir arbeiten dran!
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Wie wäre es mit einem Spendentopf? Ich würde ja auch Eintritt zahlen, da sollte doch was zu machen sein…
Wäre eine Option, aber vielleicht bekommen wir es ja durch Sponsoring gedeckt.
Ich hätte auch kein Problem damit einen kleinen Eintrittspreis zu bezahlen.
wäre auch dabei/dafür, dass die die wollen, zahlen können…
Ich zahle auch gerne. Und T-Shirt – zumal im Männerschnitt – muss nicht sein.
Essen kann man sich doch auch selber zahlen, oder nicht?
Eintritt – Richte doch ein Kto ein und jeder soll seinen Beitrag im Voraus bezahlen. Damit hätten sich einige Diskussionen erledigt. Wer dann nicht kommt, hat ja seinen Teil trotzdem dazu beigetragen!
Hallo Franz, hatte ja beim Barcamp in HH das Vergnügen, live dabei zu sein und konnte auch in Köln noch einen Platz sichern. Was das Sponsoring betrifft, hätte ich noch einen potentiellen Sponsor. Kannst mich ja mal anmailen: marcelinho@yourteam.de Ansonsten melde ich mich mal morgen. Schönen Gruß aus HH, Marcel
Dirks Vorschlag vom “freiwilligen Eintritt” finde ich sehr gut. Um möglichst große Planungssicherheit zu erhalten sollten die freiwilligen Beiträge dann so bald wie möglich überwiesen werden (und vielleicht sollte man das dann sehr deutlich kommunizieren, weil sicherlich nicht jeder sich einen Kopf darüber macht, wie im Hintergrund geschafft wird).
Es ist die große Kunst bei Erfolg zu skalieren.
Vielleicht ein Open-Air Event draus machen?
Parkplatz-Camp?
Beamer funktioniert da vielleicht nicht, aber es geht eher ums Reden.
Wichtig ist die Organisation.
Ein Ort muss eindeutig sein und extrem leicht und schnell zu finden sein.
Räume mit Cocktailnamen sind witzig – aber das kann ich mir nicht merken. Wo war “Sex on the Beach” nochmal?
Vielleicht kriegt man mit dem Handy raus?
Twitter hilft da nicht -
eher eine ganze normale Handy-Raum-Liste (am besten ne kleine j2me Anwendung)
Park-Platz / auf der Wiese Camp find ich gar nicht schlecht
pierre
Klarstellung: ich meine natürlich nicht, dass kommuniziert werden soll, wer wie viel zahlt… sondern die Bitte, einen freiwilligen Beitrag zu leisten, soll möglichst schnell kommuniziert werden.
Hi,
ist die Interessentenliste gleichzeitig die Warteliste? Welche Resourcen werden denn noch benötigt? Ich könnte bei meinem Arbeitgeber (OTTO) zumindest mal fragen. Vielleicht geht da was.
VG
Alex
Wo ist denn mein Comment hin?
Idee: Park-Platz / Wiese dazu nehmen
Wenn Kohle nicht reicht, kleines Eintrittsgeld nehmen
max 20 Euro
@ Pierre: Askimet kann Dich nicht leiden, ich hab habe es aber geschimpft.
Die Räumlichkeiten sind auch überhaupt nicht das Problem. Bei QSC gibt es massig Platz und ob 150 oder 200 Teilnehmer da sind stört keinen (denke ich). Es geht um die Finanzierbarkeit. Und das muss jetzt ausgelotet werden.
Und was die Bezeichnungen der Räume betrifft – das war eim letzten mal in Köln ausreichend gut gelöst.
@ Henning & die anderen die sich gerne finanziell beteiligen möchten:
BarCamps sind traditionell frei. Wenn es aber gar nicht anders gehen sollte, werden wir eine Spende der Teilnehmer in Betracht ziehen. Darüber sollte aber allgemeiner Konsens herrschen.
@ Alexander:
QSC ist top ausgestattet. Wir brauchen eigentlich nur finanzielle Unterstützung, damit wir in erster Linie Verpflegung frei haben. Das ist wichtig, weil sich die Leute auch beim Essen treffen und diskutieren, sich kennen lernen usw. Wenn jeder irgendwohin fahren muss um sich zu verpflegen (das ist in Ossendorf nicht anders möglich), dann wird die Veranstaltung immer wieder unterbrochen – und darunter leidet sie letztendlich. Das sind Erfahrungswerte.
QSC hatte voriges Jahr eine hervorragende Verpflegung. Wenn wir auswärts zum Essen gehen müßten, dann ist es auch vd eigenen Tasche aus zu bezahlen. Man könnte ja den “Essensbeitrag” von den Teilnehmern verlangen. Ich glaube nicht, dass das “unverschämt” wäre…
Hi Franz,
ich werde das mal anfragen…
mhh kurze Rechnung:
)
250 Teilnehmer (damit ich noch nachrücken kann
x 2 Tage x 20€ Verpflegung = 10.000€
huiiii. Ich frag einfach mal!
All the best
Alex
Aus der Erfahrung der bisherigen dt. Barcamps: Sicherstellen das den momentan eingetragenen Teilnehmern klar ist worauf sie sich einlassen bei einem Barcamp.
Rollen definieren auf einer extra Wikipage und Leute sich selber eintragen lassen was sie mithelfen und diese strukturieren nach echter Beteiligung (Vortrag, Orgaarbeit) und brauchen wir auch aber zählt nicht als Barcamp-Beteiligung (z.B. Zeitnehmer).
Auf der anderen Seite wollen wir auch ‘newbiefreundlich’ sein. Aber eine Art Ablaßhandel (ich brauche ja nicht kommen, weil ich habe ja bezahlt) könnte den falschen Effekt hervorrufen.
M.E. sind das keine 220+ sondern eher 120+ die dort stehen wenn sie erst mal wissen, was Barcamp sein soll. Ich würde sogar so weit gehen und mir überlegen die einzelnen Teilnehmer aktiv anzusprechen um den Stand abzutesten.
(Ja ich bin auf der Nachrückerliste und habe ein Interesse daran, ich sollte jedoch genügend Kommentare aus der Vergangenheit haben das klar ist, daß dieses ein Thema ist hinter dem ich schon immer hinterher war, ob ich teilnehme oder nicht).
Dann, was sind wirklich die finanziellen Brocken und kann man das besser gestalten was es gibt? Ich kenne es aus London das es ‘bekannte Pakete’ gibt die dort gesponsort werden können, also Abendessen etc. All das hängt immer von der Teilnehmerzahl ab (und die lokale Tafel sollte vorher kontaktiert werden).
Man weiß ja das viele keine Ahnung von den dahinterliegenden Kosten und Problemen haben (ich sage nur im Supermarkt kostet der Liter Cola 90ct und hier in der Kneipe ein 0,2 aber 2 Euro, Wucher!).
Welche Teile sind essentiell für mich als Teilnehmer? Verpflegung, wobei ich hier unterscheide zwischen notwendigem und nice to have. Ich habe kein Problem damit wenn noch jemand auf dem Barcamp sein würde, der Luxusartikel verkauft und T-Shirts gehört für mich dazu.
Einfaches Beispiel – ist es weiß, will ich es nicht. Das kann vorher schon bestellt / verkauft werden. Auch gesponsort, aber auch mit kleinem Eigenanteil.
Trinken – viele finden Brause essentiell, ich Wasser und Milchkaffee (= Milch und normaler Kaffee). Ich war extrem happy in HH das hier Milch vorhanden war und andere offensichtlich auch.
Bsp Grillen – für jeden Teilnehmer eine sinnvolle Anzahl Bons und wer was darüber hinaus essen möchte, zahlt einen kleinen Anteil. Und zwar nicht Selbstverpflegerpreis sondern der aufgerundete damit man es einfacher mit dem Wechselgeld hat.
usw.
Der Eintritt zu einem Barcamp ist frei und es sollte möglich sein sich dort zu bewegen und verpflegen ohne das man arm wird, aber es muß auch nicht die Vollversorgung und die gebratenen Tauben sein.
Hallo Franz,
was ist denn mit der Liste auf Yahoo Upcoming? Ich dachte, die wäre offiziell… Da habe ich mich schon vor 3 Wochen registriert! Warum taucht mein Name nicht auf der Teilnehmerliste auf? Das finde ich ärgerlich.
Wieso gibt es so viele unterschiedliche Plätze im Web, wo man sich registrieren muß?
- Yahoo Upcoming
- Barcamp Wiki
- Mixxt.de
Vielleicht sollen ja nur “Eingeweihte” teilnehmen dürfen…
ahem – wieso sollte eine Terminkalenderapplikation der Platz für die Registrierung sein?
bevor man teilnehmer ausschließt sollte man dann eher auf die t-shirts verzichten bzw. die produktion und kosten outsourcen. dafür gibts ja im web genug anbieter.
dann passiert es auch nicht, daß die t-shirts:
- die falsche größe haben
- den falschen schnitt haben
- die falsche grundfarbe haben
etc
Ich habe keine Antwort auf meine Frage bekommen. Etwas konkreter: wieso sind diejenigen, die sich bei Yahoo Upcoming in die Liste eingetragen haben, nicht auf der Teilnehmerliste? Und zwar ganz vorn. Immerhin haben sich diese doch zuerst eingetragen. Jeder hätte sich dort in die Liste eintragen können.
Ich habe das als Pre-Registrierung aufgefasst – Wozu gibt es sonst das Registrierungsformular dort, warum stellt man sonst eine solche Event-Website ins Netz?
Es ist ärgerlich, wenn es irgendwann im Anmeldeprozess heisst: Oh, es gibt eine neue Liste! Woher soll den jemand wissen, was die “offizielle Liste” ist? Ich bitte also noch einmal um eine Antwort auf meine Frage.
Wer ist noch auf der Yahoo Upcoming Seite registriert und findet sich nicht auf der Barcamp-Teilnehmerliste?
Thomas Du hast sehr wohl eine Antwort auf Deine Frage bekommen von mir, nur hat sie nicht den Effekt gehabt den Du wohl gerne hättest.
Ich nehme an das ist Dein erstes Barcamp? Denn bisher hat noch keines der veranstalteten Barcamps jemals die Liste von einer Terminkalenderapplikation (die als reine Eventübersicht dient) übernommen als die gültige Liste.
Kann man das beim nächsten Mal dazuschreiben, damit auch wirklich jeder das begreift? Wahrscheinlich.
Generell benutzt man Upcoming nicht dazu diese Listen zu führen, sondern schlicht um einen Überblick zu haben wer wohin kommen will, wer etwas beobachtet und was die eigenen Freune machen würden.
Gegenfrage – und die ist eher rhetorischer Natur – was würdest Du wohl sagen wenn Du nicht auf der upcoming-Liste wärest sondern auf der normalen und jemand anderes würde jetzt ankommen und genau das “fragen”? Ich bezweifele hochgradig daß Du mit der gleichen Überzeugung hier ankommen würdest.
@ Thomas: Tut mir leid, dass Du Upcoming falsch verstanden hast. Hier kann man einfach Events finden, mt Gleichgesinnten teilen und es dient als Terminkalender für Events, die man besuchen oder beobachten will. Von Pre-Registrierung war allerdings nie die Rede.
http://upcoming.yahoo.com/help/faq/
What is Upcoming? Why should I use it?
Upcoming is a community for discovering and sharing events. It can help you find stuff to do, discover what your friends are doing, or let you keep private events online for your own reference.
@Muescha: Ich versteh nicht, was du meinst!
Nein, das wird nicht mein erstes Barcamp sein. Denn ich werde nicht teilnehmen können.
Nebenbei sei gesagt: was den Zeitfaktor angeht, sind jedenfalls die Leute auf der Yahoo Upcoming-Liste früher eingetragen gewesen. Wenn es mein Fhler war, habe ich eben Pech gehabt.
Meine Kritik richtet sich gegen das Vorgehen an sich. Wieso benutzt man drei unterschiedliche Websites, auf denen man sich (für irgendetwas) registrieren kann? Es tut mir leid, aber das ist einfach nur verwirrend.
Yahoo Upcoming zu verstehen ist nun wirklich nicht schwer.
Tut mir leid, dass ich nicht die FAQ durchgearbeitet habe. Ich gestehe: auch vor dem Surfen einer Seite lese ich meist nicht vorher die Nutzungsbestimmungen … Eine Website, die ihre Botschaft nicht direkt ausdrücken kann, hat ihr Ziel verfehlt. Und das ist meine Kritik.
Es ist schade, dass die Prozedur so verwirrend ist. Mixxt einzusetzen ist dann zusätzlich ein Overhead.
Mein Tipp: konzentriert Euch auf eine (!) Website. Das reicht. Ich habe auch nicht drei!
Wir haben ja schon reduziert. Anstatt Google Groups für Diskussionen + Wiki für Anmeldeprozedur und Planung benutzen wir jetzt Mixxt, was die beiden vereint. Das Tool, welches alles vereint, ist leider noch nicht gebaut.
Das ist auch nicht unsere Aufgabe. Wir machen ein Event und nutzen die Tools, die auf hunderten anderen Konferenzen problemlos genutzt werden – wenn es einer von vielen falsch versteht, muss er sich auch mal fragen, ob der Fehler nicht bei ihm selbst liegt.
Wozu im übrigen auch gehört, daß der Event auf wevent gelistet ist.
Trotzdem, und das kann man aus dieser Diskussion mitnehmen, ist bei Themen wie Barcamp sinnvoll bei wevent und upcoming hinzuzuschreiben, daß dieses auf u/w nicht der endgültigen Planung dient, Einträge also nur einen informativen Charakter haben.
Es geht aber auch anders: In Strasbourg dürfen maximal 30 Teilnehmer kommen… (http://barcamp.pbwiki.com/BarCampAlsace4)
Bezüglich Stefan’s Kommentar zum BarCampAlsace4 : Die 30 Teilnehmer-Limit liegt daran, das wir diesen BarCamp ohne Sponsoren in Philippe’s Agentur machen (und da ist es etwas eng für 200 BarCamper…). Bei den nächsten wird’s aber wieder schön voll werden (da gibt’s auch zum ersten Mal echte Sponsoren).
Franz, ich wünsch euch viel Spass in Köln und Good Luck für die Organisation. Boah, 220 Leute und 100 Interessierte…