weblogcamp@cebit reagiert auf Kritik

Nachdem es in den letzten Tagen zum Teil heftige Kritik und Diskussionen über die Ausrichtung des weblogcamp@cebit gegeben hat, haben die Veranstalter nun reagiert und das Konzept korrigiert, bzw. die enge Anlehnung zum BarCamp Format aufgegeben.

Eine Übersicht über die Artikel aus der Blogosphäre findet sich auf dem Wiki.

Scheinbar ist im Vorfeld einiges schief gelaufen. So haben die Veranstalter eine Mail an die auf dem BarCampWiki angegebene Mailadresse geschrieben und keine Antwort erhalten. Warum? 1000 Gründe sind möglich. Ich werde versuchen es herauszufinden.

Weiterhin gibt und gab es Unklarheiten um das BarCamp Format überhaupt. Hier gehen die Meinungen, zumindest in Deutschland, noch auseinander. Aus diesem Grund habe ich zusammengefasst was BarCamp überhaupt bedeutet, wie die Bewegung entstanden ist, welcher Gedanke dahinter steckt und räume auch mit der Namesverwirrung auf.

Die Veranstalter Bjoern Negelmann und Thomas Koch äußern sich mit einer Stellungnahme zur Kritik, ihren Motiven und dem weiteren Vorgehen in der Sache. Der Umgang mit der Kritik ist äußerst begrüssenswert und die Gründe sind nachvollziehbar. Ich denke das Thema sollte damit erledigt sein.

Add: Oliver Gassner hat auf Netzstimmen eine IM-Kurzumfrage (nette Idee) zum Thema durchgeführt. Ich finde viele der Anworten erfreulich, sehe aber tatsächlich noch mehr Aufklärungsbedarf was hinter der Barcamp-Idee steckt und warum das Konzept so mit Klauen und Zähnen verteidigt wird.

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